Romneys dubiose Kontakte

US-Medien decken Verbindungen zu Terrorhelfern in El Salvador auf, berichtet  Harald Neuber in neues deutschland.

Mitt Romney, der Kandidat der Republikanischen Partei für die Präsidentschaftswahlen in den USA, hat ein Problem mehr: US-amerikanische Medien deckten indirekte Verbindungen zu rechtsextremen Todesschwadronen auf.
Bislang pflasterten nur verbale Ausrutscher Mitt Romneys Weg im Wahlkampf – nun kommen Leichen hinzu. Seit Mitte der 80er Jahre soll der republikanische Präsidentschaftskandidat enge Geschäftskontakte zu Clans aus El Salvador unterhalten haben, die Todesschwadrone aufbauten und das Land während des Bürgerkrieges (1979-1992) mit blutigem Terror überzogen.

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