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	<title>El Salvador Blog</title>
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		<title>Gedenkmauer zu Ehren Romeros</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 13:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Romero]]></category>
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		<category><![CDATA[Vergangenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[El Salvadors Präsident Mauricio Funes hat am Donnerstag (Ortszeit)  eine Gedenkmauer zu Ehren des vor 32 Jahren ermordeten Erzbischofs Oscar  Arnulfo Romero enthüllt. Medienberichten zufolge bezeichnete Funes die  Enthüllung der Mauer während eines Gottesdienstes für die Opfer des  Bürgerkrieges (1980-1991) als &#8220;symbolischen Akt, der beweist, dass sich  das Land auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>El Salvadors Präsident Mauricio Funes hat am Donnerstag (Ortszeit)  eine Gedenkmauer zu Ehren des vor 32 Jahren ermordeten Erzbischofs Oscar  Arnulfo Romero enthüllt. Medienberichten zufolge bezeichnete Funes die  Enthüllung der Mauer während eines Gottesdienstes für die Opfer des  Bürgerkrieges (1980-1991) als &#8220;symbolischen Akt, der beweist, dass sich  das Land auf einem Weg der Erneuerung und Versöhnung befindet&#8221;. Die  mehrere Meter hohe Mauer ist mit bunten Motiven aus dem Leben Romeros  bemalt. Zudem haben Künstler das Friedensabkommen von 1992 verewigt.</p>
<p>Der 1917 geborene Romero wurde am 24. März 1980 während eines  Gottesdienstes ermordet. Für seinen Protest gegen Unterdrückung und  Ausbeutung und als Stimme der Armen war er weit über Mittelamerika  hinaus bekanntgeworden. Die Hintergründe des Attentats sind bis heute  nicht vollständig aufgeklärt; die mutmaßlichen Drahtzieher wurden nie  verurteilt. Papst Johannes Paul II. besuchte 1996 Romeros Grab in der  Kathedrale von San Salvador. Für Romero läuft ein Seligsprechungsprozess  bei der zuständigen Kongregation in Rom.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.domradio.de/news/81613/gedenkmauer-zu-ehren-romeros.html" target="_blank">domradio.de</a></p>
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		<title>Enttäuschte Hoffnung</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 13:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[FMLN]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Parlaments- und  Gemeinderatswahlen in El Salvador haben einmal mehr gezeigt, dass sich  die Linke in Lateinamerika dort, wo sie nach langen Kämpfen um die Macht  im Staat erfolgreich war, nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen kann, berichtet der Journalist Leo Gabriel in einer Nachlese der Wahlen für den Südwind. 
&#62;&#62; gesamten Bericht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top:0; padding-top:0;">Die Parlaments- und  Gemeinderatswahlen in El Salvador haben einmal mehr gezeigt, dass sich  die Linke in Lateinamerika dort, wo sie nach langen Kämpfen um die Macht  im Staat erfolgreich war, nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen kann<strong>, </strong>berichtet der Journalist Leo Gabriel in einer Nachlese der Wahlen für den <a href="http://www.suedwind-magazin.at/start.asp?ID=248848&amp;rubrik=2&amp;ausg=201205" target="_blank">Südwind</a>. <strong></strong></p>
<p style="margin-top:0; padding-top:0;"><a href="http://www.suedwind-magazin.at/start.asp?ID=248848&amp;rubrik=2&amp;ausg=201205" target="_blank">&gt;&gt; gesamten Bericht lesen </a><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Maras verzichten auf Rekrutierung von Jugendlichen</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 12:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Banden, Maras]]></category>
		<category><![CDATA[Banden]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Sprecher der berüchtigten Mara-18 gab laut AFP auf einer Pressekonferenz bekannt, dass die Banden auf die Zwangsrekrutierung von Jugendlichen verzichten würden. Diese Ankündigung steht im Zusammenhang mit dem Bestreben, die Schulen des Landes zu &#8220;Friedenszonen&#8221; zu erklären.
&#8220;Wir erklären hiermit, dass wir in Zukunft auf alle Formen unfreiwilliger Rekrutierung von Jugendlichen und auch jungen Erwachsenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Sprecher der berüchtigten Mara-18 gab laut AFP auf einer Pressekonferenz bekannt, dass die Banden auf die Zwangsrekrutierung von Jugendlichen verzichten würden. Diese Ankündigung steht im Zusammenhang mit dem Bestreben, die Schulen des Landes zu &#8220;Friedenszonen&#8221; zu erklären.</p>
<p>&#8220;Wir erklären hiermit, dass wir in Zukunft auf alle Formen unfreiwilliger Rekrutierung von Jugendlichen und auch jungen Erwachsenen verzichten werden&#8221;, so Víctor Antonio García, Chef der Mara-18 auf einer Pressekonferenz in Quezaltepeque, 25 km nördlich von San Salvador. Diese Maßnahme erfolgte akkordiert mit der Mara Salvarucha (MS-13), der zweiten großen Bande des Landes. Bisher waren die Maras in  in den Schulen präsent, um Jugendliche ab dem Alter von 12 Jahren zu rekrutieren. Dabei kam es auch zu Drohungen gegen Lehrer und Direktoren, um Schutzgeld zu erpressen. Das soll sich nach der jüngsten Erklärung ändern.</p>
<p>&#8220;Die Schulen gelten jetzt nicht mehr als Kampfgebiet der Maras; das soll Schülern und Lehrern einen geregelten Lern- und Arbeitsprozess ermöglichen und Eltern von der Sorge um die Sicherheit ihrer Kinder befreien.&#8221;</p>
<p>Seit einem (umstrittenen) Waffenstillstand unter den Maras, der unter Vermittlung von Militärkaplan  Fabio Colindres und Ex-Guerrilla-Kommandanten und Abgeordneten Raúl Mijango ausgehandelt wurde, ging nach Polizeiangaben  die Zahl der täglichen Morde von 14 auf 5 zurück. Vor wenigen Wochen gab es sogar einen Samstag ohne einen einzigen Mord. Die Anführer der Maras sehen dies als Beweis dafür, dass sie Teil der Lösung des größten Problems des Landes &#8211; nämlich der Gewalt &#8211; sein wollen. In den letzten Jahren findet sich das Land immer an der Spitze der Länder mit den meisten Morden.</p>
<p>Anders als früher begrüßen die Maras nun auch die von Funes angekündigte Initiative eines nationalen Paktes zur Lösung der strukturellen Ursachen der Gewalt. DIe Führung der Maras bedankte sich ausdrücklich bei den einzelenen Zellen, bei den freien und inhaftierten Bandenmitglieder für die Disziplin der letzten Wochen, die El Salvador aufatmen ließen.</p>
<p>Quelle:<a href="http://noticias.univision.com/america-latina/el-salvador/article/2012-05-02/pandillas-anuncian-cese-de-reclutamiento#axzz1tzwzkuvp" target="_blank">Univisionnoticias</a></p>
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		<title>Wo Rechte nicht einmal theoretisch gelten</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 12:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Maquilas]]></category>

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		<description><![CDATA[Internationale Konzerne lassen in Mittelamerika in freien  Produktionszonen zu Dumpinglöhnen arbeiten. Sie versprechen Jobs,  untergraben aber soziale Standards, berichtet Verena Kainrath im Standard.
Mit  Stacheldraht umwickelte Mauern ziehen sich hunderte Meter entlang der  Straße. Durch streng bewachte Tore strömen unablässig Frauen. Dahinter  gesichtslose Hallen. Es sind die Maquilas von El Salvador [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Internationale Konzerne lassen in Mittelamerika in freien  Produktionszonen zu Dumpinglöhnen arbeiten. Sie versprechen Jobs,  untergraben aber soziale Standards, berichtet Verena Kainrath im<a href="http://derstandard.at/1334797065782/Fabrikszonen-in-El-Salvador-Wo-Rechte-nicht-einmal-theoretisch-gelten" target="_blank"> Standard</a>.</p>
<p>Mit  Stacheldraht umwickelte Mauern ziehen sich hunderte Meter entlang der  Straße. Durch streng bewachte Tore strömen unablässig Frauen. Dahinter  gesichtslose Hallen. Es sind die Maquilas von El Salvador &#8211; riesige  Montagewerke auf freien Produktionszonen. Kostenlose Infrastruktur zog  Unternehmen aus aller Welt in das von Armut und Gewalt geprägte karge  Hinterland der Hauptstadt San Salvador. &#8230;</p>
<p>&gt;&gt;<a href="http://derstandard.at/1334797065782/Fabrikszonen-in-El-Salvador-Wo-Rechte-nicht-einmal-theoretisch-gelten" target="_blank"> gesamten Artikel lesen</a></p>
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		<title>Fast jedes sechste Kind unterernährt</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 18:22:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem Bericht der UN-Ernährungsorganisation FAO vom 20. April sind in El Salvador besonders Kinder von Unterernährung betroffen. In der Region San Salvador sind es 14% der Kinder, auf dem Land sind es bis zu 19%. Auf dem Land sind auch viele Frauen unterernährt, hat doch eine jüngst veröffentlichte Haushaltsstudie ergeben, dass 2011 43,2% der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Bericht der UN-Ernährungsorganisation FAO vom 20. April sind in El Salvador besonders Kinder von Unterernährung betroffen. In der Region San Salvador sind es 14% der Kinder, auf dem Land sind es bis zu 19%. Auf dem Land sind auch viele Frauen unterernährt, hat doch eine jüngst veröffentlichte Haushaltsstudie ergeben, dass 2011 43,2% der ländlichen Haushalte in Armut leben. Dass nur wenige Frauen Landtitel haben, verschärft das Problem. <a href="http://imuelsalvador.org/" target="_blank">IMU</a> (Institut zur Erforschung der Situation der Frau) geht davon aus, dass sich am Land 22% der Frauen nicht ausreichend ernähren können.</p>
<p>Auch wenn die FAO es als wichtigen Schritt sieht, dass die Nationalversammlung das Recht auf Ernährung in der Verfassung verankert hat (mit 81 von 84 Stimmen), ändert dies zunächst wenig an der konkreten Ernährungssituation. Mit demselben Gesetz verpflichtet sich der Staat auch, die Wasserreserven des Landes zu schützen und den Menschen Zugang zu Trinkwasser zu garantieren.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.contrapunto.com.sv/derechoshumanos/fao-desnutricion-afecta-mas-a-ninos-en-el-salvador" target="_blank">ContraPunto</a></p>
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		<title>Bedrohter Zeitungsherausgeber geht nicht ins Exil</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 18:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Herausgeber der digitalen salvadorianischen Zeitung &#8220;El Faro&#8220;,  Carlos Dada, geht nicht ins Exil. Dies hatte die Organisation Reporter  ohne Grenzen am 11. April in einer Erklärung behauptet, berichtet poonal. Grund seien die  die gravierenden Bedrohungen, die Dada erhalten habe und die Weigerung  des Justizministeriums, ihm staatlichen Schutz zu gewähren.
Dada hingegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Herausgeber der digitalen salvadorianischen Zeitung &#8220;<a href="http://www.elfaro.net/" target="_blank">El Faro</a>&#8220;,  Carlos Dada, geht nicht ins Exil. Dies hatte die Organisation Reporter  ohne Grenzen am 11. April in einer Erklärung behauptet, berichtet <a href="http://www.npla.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=3771&amp;catid=10&amp;Itemid=5" target="_blank">poonal</a>. Grund seien die  die gravierenden Bedrohungen, die Dada erhalten habe und die Weigerung  des Justizministeriums, ihm staatlichen Schutz zu gewähren.</p>
<p>Dada hingegen teilte in einer E-Mail mit, dass er am 11. April lediglich  nach Panama ausgereist sei, um an einer Konferenz über Meinungsfreiheit  in Zentralamerika teilzunehmen. Zu dieser Reise sei er von den  Referaten für Meinungsfreiheit der UN und der Organisation  Amerikanischer Staaten eingeladen worden.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.npla.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=3771&amp;catid=10&amp;Itemid=5" target="_blank">gesamten Artikel lesen </a></p>
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		<title>Gibt es einen Deal mit den Banden?</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 16:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Banden, Maras]]></category>
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		<description><![CDATA[Der   mittelamerikanische Kleinstaat El Salvador leidet seit Jahren unter  einem blutigen Bandenkrieg. Die Gangs &#8220;Mara Salvatrucha&#8221; und &#8220;Pandilla  18&#8243;, deren Führungskader großteils in US-Gefängnissen mit Jugendbanden  in Kontakt kamen und nach ihrer Abschiebung in die Heimat dort ähnliche  Strukturen aufbauten, töteten im Jänner 14 Menschen pro Tag. Zum  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der   mittelamerikanische Kleinstaat El Salvador leidet seit Jahren unter  einem blutigen Bandenkrieg. Die Gangs &#8220;Mara Salvatrucha&#8221; und &#8220;Pandilla  18&#8243;, deren Führungskader großteils in US-Gefängnissen mit Jugendbanden  in Kontakt kamen und nach ihrer Abschiebung in die Heimat dort ähnliche  Strukturen aufbauten, töteten im Jänner 14 Menschen pro Tag. Zum  Vergleich: der 1992 beendete Bürgerkrieg zwischen US-finanzierter Armee  und linker FMLN-Guerilla kostete täglich  im Durchschnitt 17 Menschen  das Leben.</p>
<p>Seit Mitte März hat sich die Mordrate halbiert, berichtet Bert Eder im <a href="http://derstandard.at/1332323653515/Jugendbanden-in-El-Salvador-Frieden-ausgebrochen-Politik-und-Kirche-streiten" target="_blank">Standard</a>. Offensichtlich ist an Berichten in der renommierten Online-Zeitung El Faro, wonach es zu einem Deal zwischen Regierung und den führenden Köpfen der beiden großen Banden kam, doch etwas daran.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://derstandard.at/1332323653515/Jugendbanden-in-El-Salvador-Frieden-ausgebrochen-Politik-und-Kirche-streiten" target="_blank">gesamten Bericht lesen</a></p>
<p>El Faro: <a title="http://www.elfaro.net/es/201203/noticias/7999/" href="http://www.elfaro.net/es/201203/noticias/7999/" target="_blank">Munguía Payés justifica haber sacado de máxima seguridad a líderes pandilleros</a></p>
<p>Insight Crime: <a title="http://insightcrime.org/insight-latest-news/item/2380-church-brokered-el-salvador-gang-truce-bishop" href="http://insightcrime.org/insight-latest-news/item/2380-church-brokered-el-salvador-gang-truce-bishop" target="_blank">Church Brokered El Salvador Gang Truce: Bishop </a></p>
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		<title>FMLN bezahlt für ihre Selbstgefälligkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 11:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Die FMLN verliert die Mehrheit im Parlament. Analysten führen dies auf ihre mangelnde Nähe zur Bevölkerung zurück


amerika21.de, contrapunto.com

Die Prognosen für die Kommunal- und Parlamentswahlen vom  vergangenen Sonntag haben sich bestätigt, wobei es für die Nationale  Befreiungsfront Farabundo Martí (FMLN) zum vielleicht schlimmsten der  zuvor ausgemalten Szenarien gekommen ist. Zusätzlich zu dem Verlust [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Die FMLN verliert die Mehrheit im Parlament. Analysten führen dies auf ihre mangelnde Nähe zur Bevölkerung zurück</h4>
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<p>amerika21.de, contrapunto.com</p></div>
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<p>Die Prognosen für die Kommunal- und Parlamentswahlen vom  vergangenen Sonntag haben sich bestätigt, wobei es für die Nationale  Befreiungsfront Farabundo Martí (FMLN) zum vielleicht schlimmsten der  zuvor ausgemalten Szenarien gekommen ist. Zusätzlich zu dem Verlust der  Mehrheit im Parlament, und damit auch dem Vorsitz desselben, verlor die  FMLN besonders im Großraum San Salvadors eindeutig das Rennen um die  Bürgermeisterämter, berichtet das Protal <a href="http://amerika21.de/analyse/49813/selbstgefaelligkeit-fmln" target="_blank">amerika21.de </a>unter Verwendung einer Analyse der linken Online-Zeitung <a href="http://www.contrapunto.com.sv/especiales/analisis-el-fmln-paga-ir-sobrado" target="_blank">contrapunto.com</a>.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://amerika21.de/analyse/49813/selbstgefaelligkeit-fmln" target="_blank">gesamte Analyse lesen </a></p>
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		<title>Nach den Wahlen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 09:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[FMLN]]></category>

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		<description><![CDATA[Die offiziellen Endergebnisse werden erst in dieser Woche verlautbart, dennoch lassen sich &#8211; gestützt auf Kommentare von Politikern, Experten und Medien &#8211; einige Trends festmachen.
1. Die rechts gerichtete und langjährige Regierungspartei meldet sich zurück. Nach internen Turbulenzen nach dem Verlust des Präsidentenamtes im Jahr 2009 und der Abspaltung von 12 Abgeordneten (GANA), die in weiterer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die offiziellen Endergebnisse werden erst in dieser Woche verlautbart, dennoch lassen sich &#8211; gestützt auf Kommentare von Politikern, Experten und Medien &#8211; einige Trends festmachen.</p>
<p>1. Die rechts gerichtete und langjährige Regierungspartei meldet sich zurück. Nach internen Turbulenzen nach dem Verlust des Präsidentenamtes im Jahr 2009 und der Abspaltung von 12 Abgeordneten (GANA), die in weiterer Folge häufig mit der FMLN stimmten, schien es, als ob ARENA die besten Tage hinter sich hätte. Die verbliebenen Parteifunktionäre holten den ehemaligen Präsidenten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alfredo_Cristiani_Burkard" target="_blank">Alfredo Cristiani</a> (1989-1994) als graue Eminenz als Parteivorsitzenden zurück. Mit 33 Abgeordneten in der Nationalversammlung und den Bürgermeistern in 9 der 14 größten Städte des Landes ist klar, dass ARENA in den kommenden Jahren eine wichtige politische Rolle spielen wird. Jetzt geht es darum, dass Präsidentenamt bei den Wahlen 2014 wieder zurückzugewinnen. ARENA kann nach wie vor auf Klientelpolitik zählen. Dazu kommt als nicht unwesentlicher Faktor die Kontrolle über die Medien.</p>
<p>2. Die FMLN hat bei den Wahlen für die Nationalversammlung mit 31 Madaten jenes Niveau erreicht, dass sie bei allen Wahlen seit 2000 hatte. Lediglich im Sog des Präsidentschaftswahlkampfs von 2009 schnitt die FMLN mit 35 Abgeordneten deutlich darüber ab. Damals profitierte die FMLN offenbar von einem Funes-Effekt. Dieser hat sich allerdings abgenützt und einer deutlichen Ernüchterung vor allem an der Basis der FMLN Platz gemacht, da der Wandel sich nicht im erhofften und erträumten Ausmaß eintrat und Funes sich mit umstrittenen politischen Entscheidungen und der Hinwendung zur Wirtschaft sich seinen Wählern entfremdete.</p>
<p>3. Unabhängige Kandidaten spielten keine Rolle. Von den fünf Kandidaten, die sich außerhalb von traditionellen Parteilisten um einen Sitz in der Nationalversammlung bewarben, erhielt keiner mahr als 1% der Stimmen in der jeweiligen Provinz.</p>
<p>4. Gemeindewahlen werden kaum nach ideologischen Erwägungen entschieden. Für den Alltag der Menschen sind Bürgermeister oft wichtiger als Gesetze, die in der Nationalversammlung verabschiedet werden. Die meisten Menschen haben eine klare Vorstellung davon, ob ein Bürgermeister seine Sache gut macht oder nicht. Daher wurde Norman Quijano (ARENA) als Bürgermeister in der Hauptstadt in seinem Amt bestätigt. Er konnte die Menschen überzeugen, dass er Probleme lösen kann. Das gilt auch für Oscar Ortíz, den langjährigen FMLN-Bürgermeister von Santa Tecla.  In einigen traditionellen Arbeitervororten von San Salvador, wie Apopa und Soyapango, überzeugten die bisherigen Amtsinhaber von der FMLN nicht und wurden abgewählt. Wichtigstes Problem dort ist die Sicherheit, die eng mit dem Problem der Straßen banden (&#8221;maras&#8221;) verknüpft ist.</p>
<p>5. Trotz Wahlrechtsreform und der Möglichkeit, seine Stimme nahe des Wohnorts abgeben zu können, lag die Wahlbeteiligung bei unter 50% und sogar noch unter der in den Jahren 2006 und 2009. Nur bei den Präsidentenwahlen 2009 lag sie signifikant höher (62%). Das zeugt von geringem Vertrauen in die Problemlösungskraft der Politik.</p>
<p>6. Das Wahlergebnis reflektiert die anhaltende politische Polarsierung im Land. Interessant wird sein, wie sich die ehemalige ARENA-Abspaltung GANA verhalten wird. GANA und ARENA verfügen gemeinsam über eine Mehrheit im Parlament. Eine -wenn auch knappe -  Mehrheit gibt es auch, wenn alle anderen Parteien gegen ARENA votieren.</p>
<p>7. Nach der Wahl ist vor der Wahl. Schon jetzt bringen sich in den beiden großen Parteien des Landes mögliche Kandidaten für die Präsidentenwahl 2014 in Stellung.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 455px"><img src="http://2.bp.blogspot.com/-xXeiFx7aOMc/T11tym977eI/AAAAAAAAAyA/cdqyR7uv1Ss/s640/Interim.JPG" alt="Vorläufiges Wahlergebnis, nach Angaben des Obersten Wahlgerichts (TSE)" width="445" height="79" /><p class="wp-caption-text">Vorläufiges Wahlergebnis, nach Angaben des Obersten Wahlgerichts (TSE)</p></div>
<p>Quellen: <a href="http://luterano.blogspot.com/2012/03/some-post-election-analysis.html" target="_blank">Tim&#8217;s El Salvador Blog</a>, diverse Zeitungen</p>
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		<title>El Salvador: Betrugsvorwürfe nach Wahlen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 18:25:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[In El Salvador müssen die  Menschen weiter auf die offiziellen Ergebnisse der Kommunal- und  Parlamentswahlen vom vergangenen Sonntag warten. Das Oberste Wahlgericht  (TSE) hat bisher nur wenige Informationen zum Stand der  Stimmenauszählung bekannt gegeben. Bis zum Wochenende soll diese jedoch  abgeschlossen sein. Unterdessen wurden erste Betrugsvorwürfe gegen die  rechte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In El Salvador müssen die  Menschen weiter auf die offiziellen Ergebnisse der Kommunal- und  Parlamentswahlen vom vergangenen Sonntag warten. Das Oberste Wahlgericht  (TSE) hat bisher nur wenige Informationen zum Stand der  Stimmenauszählung bekannt gegeben. Bis zum Wochenende soll diese jedoch  abgeschlossen sein. Unterdessen wurden erste Betrugsvorwürfe gegen die  rechte ARENA-Partei laut, welche nach ersten Auszählungen zum Wahlsieger erklärt wurde.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://amerika21.de/meldung/2012/03/49647/el-salvador-betrug-wahlen" target="_blank">gesamten Artikel auf amerika21.de lesen </a></p>
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