El Salvador zum Lesen und Ansehen
Lesenswerte Bücher und sehenswerte Filme!
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Ulrike Purrer Guardado, Jugendbanden in El Salvador: Eine kritische Bestandsaufnahme Motiviert von ihren eigenen Erfahrungen im zentralamerikanischen Alltag reflektiert Ulrike Purrer Guardado die ambivalente Thematik der Jugendbanden El Salvadors. Kritisch wird die Sündenbockfunktion der jugendlichen Bandenmitglieder in der Politik und Presse El Salvadors beleuchtet und Regierungsprogramme auf ihre Nachhaltigkeit hin befragt.
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Horacio Castellanos Moya, Aragóns Abgang »Castellanos Moya gelingt es auf eindrückliche Weise, das Psychogramm einer zerstörten Gesellschaft zu skizzieren.« ISBN 3-85869-299-9 |
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Martin Maier, Oscar Romero. Meister der Spiritualität |
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Maria Lopez de Vigil, Oscar Romero |
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Horacio Castellanos Moya, Der Waffengänger Nach dem Friedensschluss zwischen den Bürgerkriegsparteien in El Salvador Anfang der 1990er-Jahre wird der Ich-Erzähler, ein Unteroffizier der Eliteeinheit Acahuapa mit dem Übernamen Robocop, aus der Armee entlassen, die Einheit wird aufgelöst, aus den »Terroristen«, die es bis dahin zu vernichten galt, werden Abgeordnete, Geschäftsleute, geachtete Personen. Die Welt sieht düster aus für Robocop, die Zukunft erst recht, denn er hat nur eines gelernt – das dafür gründlich: töten. Bald stellt sich jedoch heraus, dass dieses Know-how weiterhin gefragt ist. Gebundene Ausgabe - Rotpunktverlag, Zürich 2003 ISBN: 3858692492 |
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Horacio Castellanos Moya, Die Spiegelbeichte Robocop (so wird der Täter genannt) erschießt eine Frau aus der salvadorianischen Oberschicht. Wer kann ein Interesse daran gehabt haben, Olga Mariß, die ein unauffälliges Leben geführt hat, umzubringen? Die Spuren führen bis in die hohe Politik und fördern böse Überraschungen an den Tag ... Ein Roman, der den Rahmen einer bloßen Detektivgeschichte spengt, denn er ist zugleich ein bitterböses Sittengemäde der savadorianischen Gesellschaft. Gebundene Ausgabe - 208 Seiten - Rotpunktverlag, Zürich 2003 ISBN: 3858692689 |
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Horacio Castellanos Moya, Der scharze Palast Im Original heißt der Roman "Tirana Memoria", in der deutschen Version "Der schwarze Palast". Dort residiert ein "Nazihexer" genannter General, der das mittelamerikanische Land diktatorisch regiert. Da die Geschichte 1944 angesiedelt ist, handelt es sich wohl um General Maximiliano Hernández Martínez, der El Salvador seit Beginn der 1930er Jahre fest im Griff hatte. Er wurde eben 1944 aus dem Amt gejagt. Irgendwie ist die ganze Familie von Pericles mehr oder weniger in den Putschversuch verstrickt oder sympathisiert zumindest damit. Gebunden - Fischer Verlag, 2010; 331 Seiten
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David Hernandez, Putolión, Die letzte Reise des Schamanen |
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Manlio Argueta, Cuscatlán. Am Meer des Südens |
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Manlio Argueta, Tage des Alptraums Beklemmende Schilderung des Bürgerkriegs aus der Sicht einer Familie Lesenswert, leider nur mehr antiquarisch erhältlich. |
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Diethelm Meißner, Die Kirche der Armen in El Salvador Erscheinungsdatum: November 2004 |
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Heidrun Zinecker, El Salvador nach dem Bürgerkrieg AKtuelle Studie über die Entwicklung des Landes nach dem Bürgerkrieg und den Friedensabkommen von 1992
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Andreas Novy, ENTWICKLUNG GESTALTEN, Gesellschaftsveränderung in der Einen Welt |
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Daniela Ingruber, FRIEDENSARBEIT IN EL SALVADOR. Eine kritische Bestandsaufnahme. Investigaciones 2, Forschungen zu Lateinamerika.
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Voces inocentes: ein Film des Mexikaners Luis Mandoki über Kindersoldaten während des Bürgerkiregs. Auf DVD nur in englischer Version erhältlich. In den 1980ern waren die Regierungen in El Salvador korrupt, die Mehrheit der Bevölkerung mittel- wie rechtlos - Bauern, Landarbeiter, arme Schweine. 1979 scheiterte zum wiederholten Mal der Versuch einer gerechten Landreform. Venceremos» riefen, die nichts zu verlieren hatten, gaben sich den langen Namen «Frente Farabundo Marti para la Liberacion Nacional» und verbluteten im Kampf gegen die regierungstreue Armee. |
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La Vida Loca: ein Film von Christian Poveda In den Armenvierteln der Hauptstadt El Salvadors regieren die Gangs. Die "Mara Salvatrucha" und die "Mara 18" gelten nicht nur als die größten, sondern auch als die gefährlichsten und brutalsten ganz Mittelamerikas. Eine Parallelgesellschaft, die vorgeblich Schutz bietet und nach eigenen Regeln lebt. Einmal aufgenommen, kann sie praktisch niemand mehr verlassen, ist tödlichen Schießereien mit rivalisierenden Banden ausgeliefert. Die Polizei greift durch, doch gegen das organisierte Verbrechen ist die Justiz machtlos. erhältlich bei amazon.de Sprache: Spanisch mit deutschen Untertiteln |
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Ich war ganz unten - Die Jugend El Salvadors verdient eine Chance. DVD, Video, CD-ROM;
Preis: 5.00 EUR El Savador ist eines der kleinsten Länder des Kontinents. Immer noch leidet es an den Folgen des verheerenden Bürgerkriegs undweist, gemessen an der Pro-Kopf-Bevölkerung, die höchste Jugendkriminalitätsrate in ganz Lateinamerika auf. Der Film zeigt Projekte, die versuchen, die Bandenkriminalität in den Griff zu bekommen, Projekte, die eine Ausbildung ermöglichen. |
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Romero ist ein Film des australischen Regisseurs John Duigan. Er stellt das Leben des 1980 ermordeten Erzbischofs von San Salvador, Oscar Romero dar. Die Handlung des Films setzt bei der Weihe Romeros zum Erzbischof von San Salvador ein, Romero wird als unpolitischer, geradezu naiver Mensch eingeführt, der die Politisierung der elsalvadorianischen Kirche verhindern soll. Im Verlauf des Films wird die Veränderung Romeros deutlich gemacht, Kontakte mit der unterdrückten Bevölkerung El Salvadors und die Ermordung eines befreundeten Priesters machen ihn letztlich zu einem scharfen Kritiker der Militärdiktatur. Er setzt sich für soziale und politische Reformen ein, wendet sich gegen die Militärhilfe der USA und gegen die Gewalt in seinem Land. Der Film endet mit der Ermordung Romeros, und deutet den darauf folgenden Bürgerkrieg in El Salvador an. |
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Salvador ist ein Film von Oliver Stone aus dem Jahr 1986. James Woods stellt einen Fotografen dar, der während der 1980er das von Bürgerkrieg zerrüttete lateinamerikanische Land El Salvador besucht und mit den dortigen Gräuel konfrontiert wird. |
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High Crimes, ein Film
von Carl Franklin; mit Ashley Judd, Morgan Freeman, James Caviezel
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Aktualisiert: 23.12.2008

Aktualisiert: 17.7.2010















