Fotoreporter Poveda in San Salvador ermordet

Seine Reportagen gingen um die Welt. Wie französische Medien nun berichten, wurde Christian Poveda Anfang September in San Salvador auf der Straße erschossen

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Angst- und Mordkampagne in El Salvador

Während die Augen der Weltöffentlichkeit auf den Putsch in Honduras gerichtet sind,  geht im Department Cabañas jenseits der Grenze in El Salvador die Angst um.
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Widerstand gegen Kraftwerksbau El Chaparral

Der Bau des Kraftwerks El Chaparral am Torola-Fluss im Norden El Salvadors ist zu einem weiteren Symbol der Auseinandersetzung zwischen Unwelt und Entwicklung, reich und arm oder Machtlosen gegen Mächtige geworden.

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Funes gegen Wirtschaftskrise, Korruption und Kriminalität

Unmittelbar nach seiner Amtsübernahme und der Bildung der neuen Regierung setzt Präsident Funes deutliche Akzente, um sich von der neoliberalen Politik seiner Vorgänger abzugrenzen und seinen Wählern zu signalisieren, dass er seine Wahlversprechen ernst nimmt. Jüngste Meinungsumfragen bescheinigen ihm große Zustimmung der Bevölkerung.

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Der Mann der Stunde

von Ralf Leonhard, Südwind-Magazin

Mit Mauricio Funes trat am 1. Juni erstmals in der Geschichte El Salvadors ein Präsident der Linken sein Amt an

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>> Videoessay über Funes und jüngere Geschichte El Salvadors (ca. 13 Min.)
>> Video der Inauguration von Funes

>> El Salvadors neue Regierung (Liste und Kurzbiografien der neuen Amtsträger)

 

El Salvador: Zurück in die Armut

von Klaus Ehringfeld
Die Überweisungen von Auswanderern sind El Salvadors wichtigste Devisenquelle. Dieser Dollarstrom droht nun zu versiegen - weil in Amerika die Wirtschaft lahmt.
Ein Artikel aus dem Handelsblatt

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Großes Vertrauen für Funes

Eine Mitte Mai von CID-Gallup Latinoamérica durchgeführte Meinungsumfrage bescheinigt dem künftigen Präsidenten El Salvadors großes Vertrauen und hohe Beliebtheitswerte.  81,4% der Befragten hatten eine positive Meinung, nur 8,6% äußerten sich negativ über Funes.
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Maras machen Funes Gesprächsangebot

Die beiden größten in El Salvador operierenden Banden (maras), die  "Mara Salvatrucha" (MS) und die  "Mara 18" machten Präsident Funes wenige Tage vor seiner Amtsübernahme ein Dialogangebot, das ein Ende der Gewalt ermöglichen soll. Veröffentlicht wurde dieses Kommunique von der NGO FESPAD.

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In El Salvador geht es um mehr soziale Gerechtigkeit

Héctor Silva über die Perspektiven der künftigen Linksregierung

Der Arzt Héctor Silva war sechs Jahre lang Bürgermeister der Hauptstadt San Salvador, bis er sich 2003 mit der linken Partei Nationale Befreiungsfront Farabundo Martí (FMLN) überwarf. Seit dem Wahlsieg des FMLN-Kandidaten Mauricio Funes bei den Präsidentschaftswahlen im März gehört Silva zum Beraterkreis des gewählten Präsidenten. Über die Perspektiven der Linksregierung sprach mit ihm für Neues Deutschland Michael Krämer.

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Kein leichter Weg für Funes

Am 1. Juni übernimmt Mauricio Funes das Amt des Staatspräsidenten von El Salvador. Analysten und Kritiker zweifeln an der Regierungsfähigkeit der FMLN, die zum ersten Mal den Präsidenten stellt und über keine Mehrheit in der Nationalversammlung verfügt.
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El Salvador erhält erstmals einen linken Präsidenten

Mauricio Funes entreißt der Rechten die Macht an der Urne
15 Jahre und vier Wahlgänge hat es gedauert, bis die FMLN endlich die politische Wende geschafft hat und 20 Jahre Herrschaft der rechtsgerichteten ARENA beendet hat.

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>> Fotos von der Siegesfeier (Powerpoint)

 

Politischer Umbruch in El Salvador

Nach dem Sieg der FMLN bei der Präsidentschaftswahl in El Salvador bietet sich nach Einschätzung von Hector Silva "eine historische Chance" für das Land. Der künftige Präsident Mauricio Funes könne die Spaltung des Landes überwinden, betonte der ehemalige Bürgermeister von San Salvador.
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Parlamentswahlen: moderater Sieg für die FMLN

Der erste Schritt ist getan, wir sind die stärkste politische Kraft im Land geworden. Nun kommt der Wandel in El Salvador«, gab sich Mauricio Funes, Präsidentschaftskandidat der linken Nationalen Befreiungsfront Farabundo Marti (FMLN), nach den Parlaments- und Kommunalwahlen vom 18. Jänner zuversichtlich im Hinblick auf die entscheidenden Präsidentschaftswahlen am 15. März. 

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Neuer Erzbischof von San Salvador ernannt

Papst Benedikt XVI. hat den 49jährigen Jose Luis Escobar Alas am Samstag zum neuen Erzbischof der Hauptstadt San Salvador ernannt. Seit sechs Jahren war Escobar Alas zunächst Weihbischof und dann Bischof von San Vicente. Damit wird er Nachfolger vom Fernando Saenz Lacalle von der Personalprälatur Opus Dei. Saenz Lacalle war seit 1995 Oberhirte von San Salvador.

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Mordanklage gegen Ex-Präsidenten Cristiani in Spanien

Neunzehn Jahre nach dem Mord an sechs Jesuiten soll Exstaatschef Cristiani dafür vor Gericht. Vorbild der Klage in Spanien ist der Fall des chilenischen Diktators Pinochet.

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Zahl der Morde auch 2008 ungebrochen hoch

92 von 100.000 jungen Menschen werden jährlich Opfer von Gewaltverbrechen. Allein in der Weihnachtswoche wurden 60 Menschen ermordet. Insgesamt wurden nach Angaben der Polizei im Jahr 2008 3.136 Menschen getötet, mehrheitlich mit Feuerwaffen.

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„Die Gewalt ist unser ständiger Begleiter“

Der IPS-Korrespondent Raúl Gutiérrez im Interview mit PUPPET, Anführer der Gang Pandilla 18. Er sagt, dass er die Bibel drei Mal gelesen hätte und dass die Bandenmitglieder nicht nur „Täter, sondern auch Opfer des Systems der Gewalt in El Salvador“ seien. Er ist einer der Anführer der Pandilla 18.

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