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Krieg der "Maras"

Bei einem Überfall krimineller Banden auf einen vollbesetzten Linienbus in der 140000 Einwohner zählenden Stadt Mejicanos sind am Sonntag in El Salvador 14 Menschen getötet und 16 weitere verletzt worden.
Von André Scheer

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Täter, Opfer oder beides? Geschichte und Gegenwart der Gewalt in El Salvador

Obwohl  in El Salvador ein 10-jähriger blutiger Bürgerkrieg zwischen der rechtsextremen ARENA- Partei und der linksgerichteten Guerillaorganisation FMLN 1992 mit den Friedensabkommen von Chapultepec zu Ende ging,  sind die Toten, die auf El Salvadors Straßen und Gassen, in Häusern oder Abfallhalden auftauchen, nicht weniger geworden.

von Maja Hess, medico international Schweiz

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Ist der Freihandel eine Goldmine?

El Salvador zahlt einen immer höheren Preis für den Freihandel. Ein kanadischer Bergbaukonzern klagt die salvadorianische Regierung auf Zahlung von mehr als 100 Millionen US-$ als Ersatz für getätigte Investitionen und verlorene Profite.

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Flucht vor Gangs – kein Asylgrund in den USA

Carlos Zaldívar lebt in Carthage, Montana, sein Sohn wurde von Gangmitgliedern ermordet, nachdem er nach El Salvador abgeschoben wurde. Vor kurzem wurde ein Mann durch einen Schuss in den Mund getötet, weil er sich negativ über die Banden geäußert hatte.

Von Steve Hebert, New York Times

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An der Kriminalität die Zähne ausbeißen?

Eine Verschlimmerung der Sicherheitslage, die perfekt zur
Sabotage an der Linksregierung passt. Die FMLN in der Zwickmühle -

ein Erfahrungsbericht von Dieter Drüssel

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Einsamer Präsident

Ein Jahr nach seinem Wahlsieg haben sich El Salvadors Staatschef Mauricio Funes und seine Partei entfremdet- Noch ist Mauricio Funes populär. Nach Umfragen liegen seine Zustimmungswerte noch immer bei mehr als 67 Prozent.

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Aufstieg und Fall von ARENA

von Blogger Carlos X. Colorado

Als Mauricio Funes für die FMLN die Präsidentenwahlen gewann, war die Vorstellung, dass eine andere Partei als die ARENA (Nationalistische Republikanische Allianz) selbst für politische Beobachter mehr als fremd.

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El Salvador stellt sich seiner Vergangenheit

Präsident Mauricio Funes bittet alle Opfer staatlicher Repression um Verzeihung
Unter dem ersten linksgerichteten Präsidenten El Salvadors, Mauricio Funes, vollzieht das Land eine Kehrtwende in Sachen Vergangenheitsaufarbeitung.

Von Kathrin Zeiske

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"Die Polizei muss das Vertrauen zurückgewinnen”

Ein Gespräch mit der neuen Generalinspektorin der Polizei in El Salvador.

Ein Gespräch mit Zaira Navas, der neuen Generalinspektorin der Polizei in El Salvador, über die schwierige Aufgabe, eine Polizei zu schaffen, die die Menschenrechte respektiert.

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Neue Chancen für Gewerkschaften

Die neue linksgerichtete Regierung hat Maßnahmen getroffen, die den Eintritt in eine Gewerkschaft erleichtern, und zwar auch im öffentlichen Dienst. In den sechs Monaten seit Beginn der Tätigkeit der derzeitigen Verwaltung wurden 16 Gewerkschaftsorganisationen legalisiert.

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Lebensgeschichten mit Gewalterfahrung: Mittel- amerikanerinnen in Mexiko

Die nach Mexiko geflohenen Mittelamerikanerinnen teilen Erfahrungen soziopolitischer Gewalt in ihren jeweiligen Heimatländern. In Mexiko wiederum erfahren sie Gewalt von den Einwanderungsbehörden, von ihren Männern und der mexikanischen Gesellschaft insgesamt.

Von Guadalupe Cruz Jaimes

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Eines von zehn Kindern in El Salvador arbeitet

Die Regierung von El Salvador teilte mit, dass eines von zehn Kindern im Land arbeitet. Laut einer offiziellen Studie gingen damit bis zu 188.884 Kinder im Jahr 2009 einer Arbeitstätigkeit nach.

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Hunger ist stärker als die Vernunft

Anfang Juli starben zwei Kinder nach dem Verzehr von Tortillas, die aus chemisch behandeltem Saatmais hergestellt worden waren. Die Regierung, die den Mais verteilt hatte, hielt sich bedeckt.

Von Magdalena Flores

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Zimmer ohne Ausgang? Jugendliche in El Salvador

Die Jugendlichen El Salvadors sind nicht nur die größte Hoffnung des kleinsten Landes Zentralamerikas, sondern auch sein größtes Problem. Drei Millionen Menschen, rund 60% der Gesamtbevölkerung, sind unter 25 Jahre alt.

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Der Fall Dalton

8000 Familien in El Salvador warten auf Nachricht über ver- schwundene, tote Angehörige. Doch die Linke des Landes tut sich schwer mit der „Auf- arbeitung der Geschichte“. Einer der Toten: Roque Dalton, El Salvadors Nationaldichter, der 1975 von den eigenen Genossen ermordet wurde.

Von Erich Hackl (Die Presse)

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Ein neuer Roman von Moya: El Salvador 1944: "Der schwarze Palast"

Horacio Castellanos Moya wurde 1957 in Honduras geboren. In El Salvador aufgewachsen, engagierte er sich schon früh als Journalist und Autor. 1991 musste er aus El Salvador fliehen, weil seine Adaption eines Thomas-Bernhard-Stücks über die Verlogenheit der salvadorianischen Oberschicht ebendiese entrüstet hatte. Seither lebt er im Exil. Das passt auch gut zu seinem Roman "Der schwarze Palast".

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